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„Outing“ der Antifa wird zur Propaganda für die nationale Opposition


Am vergangenen Sonnabend führten kleine Gruppen jugendlicher Linksextremisten so genannte „Outing-Aktion“ durch. Eine Aktion richtete sich gegen den Stellvertretenden Landesverbandsvorsitzenden Jörn Lemke (Lübeck), bei der auf Flugblättern mit Foto über den vermeintlichen Neonazi aufgeklärt werden sollte. Die andere Aktion richtete sich gegen den Landesschatzmeister Wolfgang Schimmel (Kreis Segeberg).

Da die parteipolitischen Aktivitäten Lemkes bereits bei vielen Nachbarn bekannt waren und er auch keine Probleme damit hat, seine Forderungen öffentlich zu vertreten, hielt sich die Überraschung der Anwohner in Grenzen. Zuletzt wurde Jörn Lemke als Redner auf dem Trauermarsch in Lübeck sogar in der LN am Sonntag mit Foto und Namen veröffentlicht. Warum sollte er dann ein Problem damit haben, wenn wenige hundert schlecht gestaltete Flugblätter verteilt werden?
Einzig der Inhalt könnte Grund zur Kritik geben, denn dieser ist an Lügen kaum zu übertreffen. Dazu nur eines: Die Aktivitäten der NPD bewegen sich ausschließlich im legalen Bereich. Ihr nähe zu gewalttätigen Übergriffen zu bescheinigen ist an den Haaren herbeigezogen und offenbart jeglicher Wahrheit!

Auch der Landesschatzmeister Wolfgang Schimmel dürfte im Ort allen bekannt sein. Zum einen lief bereits früher eine „Outing-Aktion“ „selbsternannter Demokraten“ und außerdem kandidierte er schon des öfteren für den Bundes- oder Landtag.
Auch dieses Flugblatt strotzt von vielen inhaltlichen Fehlern und dem Versuch Schimmel mit Straftaten in Verbindung zu bringen.

Diese selbsternannten Antifaschisten bedienen sich offensichtlich bewußt faschistischen Methoden, um unsere Partei und deren Vertreter zu diskreditieren.

Auch wenn es für minderbemittelte Antifaschisten nur schwer nachvollziehbar sein wird: Die Anwohner in Lübeck und Leezen (Kreis Segeberg) werden bei der bevorstehenden Bundestagswahl nicht zuletzt durch die „Werbung“ der Antifa ihr Kreuz bei der NPD machen.


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