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17.11.2008: Heldengedenken in Schleswig-Holstein
Wie in den vergangenen Jahren, führten auch in diesem Jahr die Kreisverbände gemeinsam mit freien Nationalisten Gedenkveranstaltungen auf den Ehrenfriedhöfen durch. In Lübeck z.B. beteiligten sich über 50 Aktivisten. Obwohl die dortige Stadtführung nach der Gedenkveranstaltung des letzten Jahres ein Bußgeld gegen den NPD-Kreisvorsitzenden Jörn Lemke verhängt hatte, gab es in diesem Jahr dennoch keine Probleme bei der Anmeldung.
Vor dem Ehrenfriedhof formierten sich die Aktivisten in Zweierreihen und es ging gemeinsam an das Ehrenmal, wo dann Aufstellung genommen wurde. Nach einleitenden Worten des NPD-Kreisvorsitzenden Jörn Lemke sprach der freie Nationalist Thomas (Steiner) Wulff zu den Teilnehmern und hob die Wichtigkeit einer solchen Veranstaltung mit deutlichen Worten hervor. In der anschließenden Totenehrung wurden die gefallenen Helden in unsere Reihen zurück gerufen und ein lautes „Hier“ schallte unüberhörbar über den Ehrenfriedhof. Nachdem der Gedenkkranz niedergelegt und gemeinsam das Lied „Ich hat einen Kameraden“ gesungen wurde, wurden abschließend ein Gedicht vorgetragen und der letzte Wehrmachtsbericht verlesen. In der Verabschiedung bedankte sich der NPD-Kreisvorsitzende ausdrücklich bei der Friedhofsverwaltung für die unbürokratische Genehmigung der Gedenkveranstaltung. Gemeinsam ging es nach Beendigung des Heldengedenkens wieder in Formation vom Ehrenfriedhof herunter.
Während sich in den vergangenen Jahren wenigstens noch einige Linksextremisten auf den Ehrenfriedhof verirrt hatten, zogen es unsere Freunde von der Antifa in diesem Jahres vor, sich nicht an unserer gelungenen Veranstaltung zu beteiligen. Lediglich aus einem fahrenden Auto heraus versuchten die Genossen Fotos unserer Teilnehmer zu machen
Wenn deutsche Soldaten pauschal als Mörder verunglimpft werden und die Ehre unserer Großväter in den Dreck gezogen wird, sollte ein Gedenken wie dieses innere Verpflichtung für jeden volksbewußten Deutschen sein. Die nationale Opposition hat in den vergangenen Jahren in Schleswig-Holstein, unter anderem auch durch die jährlichen Trauermärsche für die Bombenopfer in Lübeck, eindrucksvoll unter Beweis gestellt, daß diese Opfer nicht umsonst gewesen sind und die gefallenen Helden auf ewig in unseren Herzen weiter leben.


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