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25.06.2007: Keine Steuermittel für den Synagogenbau in Segeberg!


Mit einer flächendeckenden Flugblattaktion haben freie und parteigebundene Nationalisten in Bad Segeberg dagegen protestiert, dass der Bau einer örtlichen Synagoge mit einer halben Million Euro Steuergelder finanziert wird.

Hoch verschuldet ist das Land Schleswig-Holstein mit satten 22,5 Milliarden Euro Staatsschulden, die sich durch jahrzehntelange Mißwirtschaft der etablierten Systemparteien und Politbonzen angehäuft haben. Ausbaden muß diese Mißwirtschaft natürlich die Allgemeinheit, das einfache Volk. In einer Zeit des volksfeindlichen Sozialabbaus, wo Kindergärten, Schwimmbäder, Bücherhallen, Schulen etc. geschlossen werden, wo Staatsbediensteten in Schleswig-Holstein die Urlaubs- und Weihnachtsgelder gestrichen werden, wo Arbeitslose nur noch mit Hartz IV abgespeist werden und nichts mehr in eine gesicherte deutsche Zukunft investiert wird, da müssen dann ausgerechnet für eine Synagoge noch Steuergelder ausgegeben werden? Die Kieler Landesregierung hat der jüdischen Gemeinde Bad Segeberg eine halbe Million Euro für den Bau einer Synagoge in der Kurhausstraße 88 gezahlt. 250.000 Euro im Jahr 2006 und noch mal 250.000 Euro im Jahr 2007. Das ist immerhin ein Drittel der Gesamtkosten von ca. 1,5 Millionen Euro. Warum wird einserseits in allen sozialen und kulturellen Bereichen unseres Lebens kräftig eingespart, während die Landesregierung andererseits ohne mit der Wimper zu zucken 500.000 Euro für ein Projekt ausgibt, von wir uns fragen, wo die Allgemeinheit ihren Nutzen hat? Oder gibt es andere Gründe, warum eine religiöse Minderheit so kräftig bezuschußt wird?

Diese Umstände veranlassten freie und parteigebundene Nationalisten aus Hamburg und dem Kreis Segeberg dazu, mit einer flächendeckenden Flugblattverteilung die Segeberger zu informieren und ihnen unseren Standpunkt deutlich zu machen. In dem Flugblatt wird ganz klar gefordert: "Gemeinnutz vor Minderheitennutz! Sollen die Politbonzen doch ihre unverschämt horrenden Diäten und Vorstandsgehälter in den Synagogenbau stecken, wenn es ihnen so wichtig ist. Aber: Finger weg von unseren Steuergeldern!"

Die Flugblattaktion wurde für Sonnabend, den 23.06., angesetzt. Einen Tag vor der Einweihung der neugebauten Synagoge durch Politprominenz! Im Laufe des Sonnabends verteilten mehrere Kleingruppen zeitgleich im gesamten Stadtgebiet von Segeberg. Nach rund fünf Stunden waren ca. 6.000 Haushalte beliefert, was schon ein großer Teil von Segeberg ist. Während der Verteilung kam es bereits zu diesen und jenen Reaktionen, denn natürlich wurde immer wieder die Chance genutzt, Flugblätter persönlich über den Gartenzaun zu reichen. Es wurde geschimpft über die Politiker, die "sowieso machen was sie wollen". In der Kurhausstraße 88, wenige Meter vom Synaogen-Neubau entfernt, war ein Anwohner gar nicht so beglückt über das Flugblatt und rief den Verteilern wirres Zeug hinterher, was für leichte Belustigung sorgte. Insgesamt verlief die Aktion aber völlig problemlos. Zumindest sind die meisten Segeberger jetzt endlich einmal aus kritischer Perspektive über das Thema informiert worden. Die Volksinitiative bezweifelt zwar, dass empörte Bürger tatsächlich dem Aufruf nachkommen und morgen anläßlich der Einweihungsfeier die SPD-Politikern Höfs auffordern werden, die halbe Million Euro an den Steuerzahler zurückzuzahlen, aber es war uns wichtig, diese Forderung nach Rückzahlung öffentlich zu stellen! Auch diese halbe Million, die ja nur ein Beispiel von vielen für die permanente Steuergeldverschwendung der etablierten Versagerparteien ist, kann viel sinnvoller für die Allgemeinheit genutzt werden.


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