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04.05.2007: Der 1. Mai in Bad Bramstedt
Für den 1. Mai hatten nationale Aktivisten aus Schleswig-Holstein nach Bad Bramstedt gerufen. Da die dort angemeldete Demonstration erst ganz kurzfristig geplant worden war, waren wir gespannt, wie viele Teilnehmer unsererseits wohl zusammenkommen würden, zumal bundesweit zahlreiche langfristig beworbene nationale Kundgebungen stattfinden sollten. Optimisten rechneten mit 80-100 Demonstranten. Umso größer die Genugtuung, daß sich trotz sehr geringer Vorlaufzeit fast 130 Teilnehmer aus Hamburg und Schleswig-Holstein einfanden, um auch im beschaulichen Kreis Segeberg den Tag der Arbeit nicht den Gewerkschaften und sonstigen Arbeiterverrätern zu überlassen.
Angesichts von real über sechs Millionen Arbeitslosen, menschenverachtender Überfremdung in fast allen europäischen Ländern und Lohndrückerei durch die Konzerne wird immer mehr Menschen klar, daß ein Kampf für die Rechte der arbeitenden (oder inzwischen arbeitslosen) Bevölkerung nur unter nationalen Vorzeichen möglich ist. Schließlich kann man nicht – wie es die linken Gewerkschaften tun – auf der einen Seite gegen die Globalisierung kämpfen und auf der anderen Seite für die Öffnung aller Grenzen plädieren und vom Internationalismus schwafeln. Dies wurde von der nationalen Opposition auch sehr klar zum Ausdruck gebracht.
Das Wetter war (wie offenbar immer am 1. Mai) hervorragend, und einer gelungenen Demonstration schien nichts mehr im Wege zu stehen. Doch da die Fußtruppen des Systems, die sogenannte Antifa, dazu nicht in der Lage schien, hatte anscheinend kurzerhand die Einsatzleitung der Polizei den Auftrag bekommen, unsere Demonstration mit allen Mitteln zu verhindern. Die Antifa konnte gerade einmal die gleiche Zahl an Personen (wenn man sie denn so nennen darf, viele waren eher asoziale Suffköppe, Möchtegernschlägertypen oder kleine Kinder), selbst die große bürgerliche Koalition von Gewerkschafen über Grüne, SPD, Kirche und CDU brachte gerade einmal etwa 400 vorwiegend ältere Menschen auf die Straße. Und daß, obwohl Bad Bramstedt vorher massiv in den Tageszeitungen für seine Gegenkundgebung geworben hatte. Doch sogar Politprominenz wie Bürgermeister, Bundestagsabgeordnete von CDU und SPD und die Europaabgeordnete Angelika Beer (Grüne) können das Volk nicht mehr zum staatlich oktroyierten „Kampf gegen den Rechtsradikalismus“ animieren.
Daß wir statt wie angemeldet um 11.00 Uhr erst um kurz vor zwölf geschlossen mit der Bahn anreisten, nahm der Polizei-Einsatzleiter irrwitzigerweise zum Anlaß, uns den Marsch über die genehmigte Demonstrationsstrecke komplett zu verweigern. Erst nach energischer Intervention durch unsere Versammlungsleitung konnte es losgehen.
Begleitet von einem Lautsprecherwagen und unter lautstarken Parolen bewegten wir uns auf einer letztendlich von der Polizei willkürlich verkürzten Wegstrecke durch die Stadt. Doch damit der Schikanen nicht genug: Nachdem auf der Zwischenkundgebung Kamerad Jörn Lemke gesprochen hatte, drängte die Polizei bereits wieder auf eine Fortsetzung des Weges. So konnte der Landesvorsitzende der NPD Schleswig-Holstein, Kamerad Uwe Schäfer, leider nicht mehr zu den Teilnehmern (und den inzwischen zahlreich anwesenden Schaulustigen) sprechen. Es paßte sehr gut in dieses Bild, daß die Polizei nicht in der Lage (bzw. willens) war, einige vermummte Steinewerfer, die unseren Zug angriffen, festzunehmen. Erst als die feigen Täter das Weite gesucht hatten, bequemten sich die Beamten, sich in Richtung des Angriffs zu bewegen – natürlich zu spät. Trotzdem blieb die Stimmung gut und die Demonstration laut.
Zurück am Bahnhof dann die nächste Schikane: Obwohl bis zur Abfahrt unseres Zuges noch mehr als eine Stunde Zeit und die Lage weitgehend ruhig war, verlangten die Behördenvertreter vom Versammlungsleiter, auf jedwede Abschlußkundgebung zu verzichten. Während hierüber noch zwischen den Verantwortlichen diskutiert wurde, versuchte ein Teilnehmer, den übrigen per Lautsprecheranlage die aktuelle Lage zu erläutern. Ohne Vorwarnung, und ohne daß die Veranstaltung von Polizei oder Anmelder beendet worden war, wurde er daraufhin kurzzeitig mit rabiater Gewalt in Gewahrsam genommen, das Lautsprecherfahrzeug von der Polizei beschädigt und mehrere Nationalisten leicht verletzt. Selbstverständlich werden die gesamten antidemokratischen und repressiven Maßnahmen der Polizei ein juristisches Nachspiel haben: Eine Fortsetzungsfeststellungsklage ist in Vorbereitung, Anzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die Verantwortlichen werden ebenfalls folgen.
Außerdem läßt sich feststellen, daß sich die Behörden Bad Bramstedts mit ihrem unkooperativen Verhalten für weitere nationale Aktionen in Zukunft geradezu beworben haben.
Trotz demokratiefeindlicher Handlungsweisen der staatlichen Organe ist jedoch ganz klar festzuhalten: Die Demonstration in Bad Bramstedt war ein Erfolg. Wir konnten unsere Demonstration durchführen, den linken und ausländischen Störern gelang es nicht wesentlich, uns zu behindern, und der Bevölkerung der Stadt konnte, auch dank des Medieninteresses, deutlich vor Augen geführt werden, von welcher Seite Gewalt wirklich ausgeht; nämlich nicht von uns, sondern von den sogenannten „friedlichen Gegendemonstranten“. Viele zu einem erheblichen Teil bereits zur Mittagszeit stark angetrunkene Randalierer kamen übrigens direkt von der offiziellen „Kundgebung gegen rechts“, zu der der Bürgermeister höchstpersönlich aufgerufen hatte. Die Polizei kam nicht umhin, nach eigenen Angaben 33 Platzverweise auszusprechen, acht Linksextremisten festzunehmen und mindestens 16 Ermittlungsverfahren einzuleiten. Und das, obwohl man eindeutig den Auftrag hatte, lieber die Rechten als die Linken zu ärgern.
Sowohl in Bad Bramstedt als auch an zahlreichen anderen Orten Deutschlands, an denen an diesem Tag insgesamt über 4.000 nationaldenkende Bürger für ihre Rechte auf die Straße gingen, konnte man sehen, daß patriotische Demonstrationen und Kundgebungen mehr und mehr den linken Ewigvorgestrigen das Meinungsmonopol über den „Tag der Arbeit“ aus der Hand nehmen. Kein Wunder, haben die verbonzten Gewerkschaftsbosse und Schönwetterpolitiker schon längst nichts anderes mehr zu bieten haben als leere Phrasen und „Bratwurstessen gegen rechts“ oder wie in Bad Bramstedt „frei baden gegen rechts“. Lösungsvorschläge zur sozialen Schieflage in diesem Land sind für die Zukunft jedoch ausschließlich von nationaler Seite zu erwarten. Dafür haben wir an diesem Tag in Bad Bramstedt demonstriert, und dafür werden wir Nationalisten auch zukünftig auf die Straße gehen.
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