Erneut bewußte Falschdarstellung im Holsteinischen Courier
- Holsteinischer Courier unterstreicht abermals die Richtigkeit des Wortes Lügenpresse -

In einem Artikel im Portal shz.de vom 20. Juli 2015 ist in der Schlagzeile von einer nicht durchgeführten Demonstration der NPD in Neumünster die Rede. Offenbar ist dem Schreiberling zunächst einmal der Unterschied zwischen einem Demonstrationszug und einer stationären Kundgebung nicht bekannt. Fakt ist, daß für den 18.07.2015 eine Kundgebung in Neumünster angemeldet war, die dann durch den Anmelder bereits gegen 10:00, also zu Beginn der geplanten Veranstaltungszeit, wieder abgesagt wurde – ein Akt der Fairneß gegenüber den anwesenden Polizeikräften, die nicht etwa aufgrund der NPD-Kundgebung vor Ort sein mußten, sondern wegen der kriminellen Antifa und anderer demokratiefeindlicher Kräfte, deren politisches Wirken darin besteht, Andersdenkende anzugreifen.

Weiter im Text ist von den unvermeidlichen Gutmenschen die Rede, die "spontan und natürlich rein zufällig" ein Picknick vor der mit "Flüchtlingen" besetzten Schule veranstalteten, um dadurch die Anmelder einer legalen Veranstaltung an der Ausübung ihrer demokratischen Rechte zu hindern. Tatsächlich handelt es sich hier um einen eindeutigen Bruch des Versammlungsrechts. Daß durch solche Aktionen "rein zufällig" demokratische Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit aufgehoben werden, ist dem Schreiberling offenbar aufgrund seines kurzens Denkens nicht bewußt.

Laut Artikel hatte Stadtsprecher Stephan Beitz weiterhin verbreitet, der Anmelder hätte die Kundgebung dann abgesagt, "weil er nicht genug Leute zusammenbekommen hat". Auch das ist unzutreffend. Ob Stadtsprecher Stephan Beitz hier gelogen hat oder der Verfasser des Artikels, macht für uns keinen großen Unterschied. So oder so ist mittlerweile eigentlich allen kritisch denkenden Menschen bekannt, daß in der Lügenpresse kein wahres Wort steht.

Ebenfalls sehr unüberlegt ist ein Kommentar zu diesem Artikel, dessen Autor allen Ernstes fordert, die NPD möge doch eine "fette Rechnung für den Einsatz" der Polizei sowie verschiedener anwesender Politiker bekommen. Bitte einmal kurz nachdenken: Wem ist denn der Umstand zu verdanken, daß man als Nationaler keine friedliche Veranstaltung durchführen kann, ohne von kriminellem Pöbel angegriffen zu werden? Den linken Gutmenschen, die mit Ihrer tatsächlich vollkommen intoleranten Geisteshaltung eine politische Atmosphäre heraufbeschwören, in der Straftaten gegen patriotisch denkende Bürger längst zum guten Ton gehören. Wer bezahlt eigentlich die Aktionen des Rundes Tisches für Toleranz und Zivilcourage? Der Bürger, der von den Systempolitikern nur alle paar Jahre als Wahlvieh mißbraucht wird, um dann weiter betrogen zu werden – als Mensch zweiter Klasse, der weniger wert ist, als allseits hofierte Wirtschaftsflüchtlinge.

Auch das verlogene Beispiel der im Jahr 2012 von der Polizei festgesetzten Demonstrationsteilnehmer wird natürlich wieder bemüht. Daß längst gerichtlich entschieden und dokumentiert wurde, daß die Auflösung der NPD-Demo am 1. Mai 2012 ebenso wie die Inhaftierung der Teilnehmer rechtswidrig war, ist dem Kommentator wahrscheinlich mangels Bildung gar nicht bewußt.




D. Nordhorn

24.07.2015
 
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